virgo spicaHeute Morgen ist der zunehmende Mond in die Jungfrau gewechselt. Dieses Zeichen ist eng mit dem Verdauungssystem verknüpft, weshalb an diesen Tagen besondere Rucksicht auf die Ernährung gelegt werden sollte. Dabei geht es nicht nur um die Menge der Nahrung, sondern insbesondere um ihre Qualität. Der zunehmende Mond baut auf und lagert ein, weshalb es jetzt Sinn macht, etwas für die Darmflora zu tun, leicht zu essen und dem Körper ballaststoffreiche Kost zuzuführen, welche dem (trägen) Darm hilft, aktiv zu bleiben. In den nächsten 2,5 Tagen sollte Vollwertkost auf dem Speiseplan stehen.

Das Element Erde, in dem sich der Mond jetzt befindet, wird in der klassischen Astrologie mit den Qualitäten „kalt und trocken“ assoziiert. Zu den Erdzeichen gehören Stier, Jungrau und Steinbock. Alle Nahrungsmittel die „kalte und trockene“ Eigenschaften haben, tun dem Köper jetzt besonders gut, immer vorausgesetzt, es liegen keine einschränkenden Pathologien vor. Den Zeichen selbst werden keine Nahrungsmittel zugeordnet, wohl aber den Planeten. Insofern sind zum Element Erde passende Getreidesorten Hafer (Merkur(Jungfrau)und Amaranto (Saturn/Steinbock) und Hirse (Venus/Stier). Typische Gemüsesorten sind Karotten und andere Wurzeln oder in der Erde wachsende Pflanzen (wie z. B. Kartoffeln), aber auch Fenchel, Haselnüsse, Anis oder Sellerie können jetzt auf den Speisezettel stehen, weil sie besonders mit Merkur, dem Herrscher der Jungfrau, in Verbindung stehen.

Da die Erde am intensivsten mit der Materie in Verbindung steht, sind diese Tage sehr wertvoll, um den physischen Körper in Bewegung zu bringen und seiner angeborenen Starrheit (als negative Expression des Elements) vorzubeugen und den Körper elastisch zu halten.

 

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